Bundesvorsitzender der GdP, Konrad Freiberg, referiert zur Inneren Sicherheit in Höchst

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Deutschland ist durch den internationalen Terrorismus bedroht. Die jüngsten Anschläge in Afghanistan oder die Anfang September auf Grund der hervorragenden Arbeit der Sicherheitsbehörden verhinderten Attentats-Pläne der deutschen Gruppe der Islamischen Jihad Union, einer ausländischen Terrorvereinigung, haben dies einmal mehr gezeigt.

Um die von internationalen Terrorismus ausgehenden Gefahren effektiv abwehren zu können, ist die Aufklärung der anschlagsvorbereitenden Informationen von entscheidender Bedeutung. Das bedeutet, dass die Belastung für die Polizei immer größer wird. Über die Auswirkungen auf die Polizei und vor allem auch auf den freiwilligen Polizeidienst referiert Kriminalhauptkommissar Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der GdP am Montag, den 12. November 2007, um 18.00 Uhr im kleinen Saal im Bürgerhaus in Höchst.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Michael Reuter lädt die Bevölkerung herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

 

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