SPD Breuberg für Kommunalwahl 2016 gut aufgestellt

Kommunalpolitik

v.l.n.r. Bürgermeister Jörg Springer, Stadtverordnetenvorsteher Theo Böhm und SPD-Vorsitzende Sabrina Klingenberg.

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung verabschiedete die SPD Breuberg ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März 2016.

87 Personen umfasst die Liste der Breuberger Sozialdemokraten. Auf dem ersten Platz angeführt wird sie vom amtierenden Stadtverordnetenvorsteher Theo Böhm aus Sandbach. Dahinter folgen auf den Plätzen zwei bis fünf Sabrina Klingenberg (Rai-Breitenbach), Werner Seibert (Hainstadt), Angelika Romig-Saul (Rai-Breitenbach) und Martin Walter (Neustadt).

Auf den Plätzen sechs bis 31 folgen Cornelia Fürpahs-Zipp (Hainstadt), Bernd Streichsbier (Sandbach), Ute Kowarschik (Wald-Amorbach), Walter Amend (Sandbach), Chantal Wagner (Rai-Breitenbach), Christian Luft (Sandbach), Dr. Karin Lichtblau (Hainstadt), Jürgen Riedner (Wald-Amorbach), Deirdre Heckler (Hainstadt), Hans-Werner Bausch (Wald-Amorbach), Rose Speth (Sandbach), Gregor Lang (Neustadt), Harald Vonderheidt (Rai-Breitenbach), Toni Ehrhard (Neustadt), Kalliopi Geitsidou (Sandbach), Sascha Hähnel (Rai-Breitenbach), Robert Wagner (Rai-Breitenbach), Willi Lutz (Hainstadt), Karlheinz Geiß (Rai-Breitenbach), Marios Nassos (Sandbach), Horst Raitz (Hainstadt), Heiko Weber (Hainstadt), Udo Schäfer (Rai-Breitenbach), Hubertus Starsinski (Neustadt) Lutz Wornath (Rai-Breitenbach) und Ludwig Eckhardt (Sandbach). Auf den Plätzen 86 und 87 schließen Ehrenbürgermeister Günter Verst und amtierender Bürgermeister Jörg Springer die Liste.

 

„Die richtige Mischung ist für uns wichtig. Mit unserer Liste stellen wir sowohl ältere, erfahrene Kandidaten zur Wahl, die teilweise schon viele Jahre in der Breuberger Stadtpolitik aktiv sind, wie auch neue, junge Leute, die Lust auf Politik haben und ihre Ideen und berufliches Fachwissen in die Fraktionsarbeit miteinbringen können“, so die Ortsvereinsvorsitzende der SPD Breuberg, Sabrina Klingenberg.

 

Inhaltlich setzen die Sozialdemokraten auf die Fortführung ihrer bisherigen Arbeit: „Wir haben in Breuberg einiges erreicht und unter den Bürgermeistern Verst und Matiaske aufgebaut, was wir jetzt unter unserem neuen Bürgermeister Jörg Springer weiter führen möchten. Ein solides und umsichtiges Haushalten mit den Finanzen war immer unsere Prämisse und muss es angesichts der aktuellen finanziellen Lage auch weiterhin sein. Wir setzen daher vor allem auf den Erhalt und die Weiterentwicklung baulicher und sozialer Infrastruktur und den Erhalt des Industriestandortes Breuberg. Bereits Geplantes soll Umsetzung finden“, so Stadtverordnetenvorsteher Theo Böhm.

 

Gemeint ist damit nicht nur die Sanierung der Bahnhofstraße/ Breitenbacher Straße im Stadtteil Neustadt, die Pflege und der Erhalt des städtischen Schwimmbades in Sandbach, der Heinrich-Böhm-Halle, der Feuerwehren, Friedhöfe und sonstigen Einrichtungen, sondern auch die Verwirklichung der Ortsentlastungstangente in Hainstadt und eine damit einhergehende Dorferneuerung in diesem Stadtteil.

 

Im sozialen Bereich möchte die SPD vor allem Vorhandenes weiterentwickeln: „Wir wollen eine generationsübergreifende Politik, die verbindet und Zusammenhalt schafft. Unsere Kindergärten sind die Knotenpunkte einer generationsübergreifenden Sozialpolitik. Sie sind Anlaufstelle für die ganze Familie – vom Kleinkind, über die älteren Geschwisterkinder, die Eltern und die Großeltern. Sie müssen als solche wahrgenommen und gestärkt werden“, ergänzt Sabrina Klingenberg, die im Breuberger Stadtparlament auch dem Ausschuss für Soziales und Vereine vorsitzt.

 

Mit den derzeitigen Betreuungsangeboten für Kinder, einer aktiven Jugendpflege, zahlreichen aktiven Vereinen, den Angeboten für Seniorinnen und Senioren, der Nachbarschaftshilfe und dem Sozialforum sieht die SPD eine gute Infrastruktur in Breuberg, die es zu stärken, weiter zu entwickeln und auszubauen gilt. Im Bereich Barrierefreiheit sieht die SPD den nächsten Ansatzpunkt ihrer Sozialpolitik.

Foto: Thomas Eismann